Berichterstattung

Geißler wirft Kritikern Nazi-Hysterie vor

Heiner Geißler kann die Empörung über das von ihm verwendete Goebbels-Zitat vom “totalen Krieg” nicht verstehen – nun rechtfertigt sich der S-21-Schlichter in einem neuen Interview. Er habe bewusst zugespitzt, die Aufregung über seine Wortwahl sei künstlich und verrückt.

Passau - Heiner Geißler bleibt dabei: Der Stuttgart-21-Schlichter hat erneut die Verwendung eines Zitats von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels verteidigt. Den Vorwurf, er bewege sich in geistiger Nähe des Nazis, sei absurd. “Wenn ich in der Nähe von Goebbels bin, ist der ‘Playboy’ das Mitteilungsblatt des Vatikans”, sagte Geißler der “Passauer Neuen Presse”. Überhaupt hält Geißler offenbar nichts von allzu viel Sensibilität beim Thema Nazi-Vergangenheit: “Jedes Mal, wenn man etwas aus der Nazi-Zeit auch nur erwähnt, werden manche Leute nervös und verrückt.”

Quelle un weitere Informationen: Spiegel Online

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